
Das Thema Wasser und die mangelnde Verfügbarkeit sauberen Trinkwassers ist in vielen Ländern der Welt von ausserordentlich hoher politischer, wirtschaftlicher und sozialer Bedeutung. Vielerorts genießt die künftige Sicherstellung der Wasserversorgung höchste politische Priorität - noch vor der Energieversorgung.
Deutschland gehört zu den wenigen Ländern, die aufgrund ausreichender Niederschläge und einem hohen Standard in der Wasserinfrastruktur derzeit nicht vor der Herausforderung stehen, die Wasserversorgung der Bevölkerung langfristig zu sichern. Im überwiegenden Teil der Welt zählt die Versorgung mit sauberem Trinkwasser zu den Schlüsselaufgaben des 21. Jahrhunderts.
Anders als Öl, Gas, Holz oder Getreide ist Wasser durch nichts zu ersetzen. Wasser ist ein ganz besonderer Rohstoff. Sauberes Trinkwasser ist das existentiellste Bedürfnis der Menschen. Es ist lebensnotwendig und die Nachfrage danach wird nie versiegen. Und sauberes Wasser wird knapp. Nicht in Deutschland. Aber bereits in Südeuropa und vielen anderen Gebieten der Erde.
Die Vereinten Nationen erwarten, dass die Welt im Jahr 2025 bis zu 40 Prozent mehr Wasser verbrauchen wird als heute. Das liegt am Wachstum der Weltbevölkerung, aber auch an veränderten Bedürfnissen. Die Menschen in den Schwellenländern wollen so leben, wie es ihnen vom Westen lange vorgelebt wurde. Sie wollen mehr Fleisch und Milchprodukte essen, was wiederum den Einsatz von deutlich mehr Wasser erfordert. Etwa 70 Prozent des weltweiten Wasserverbrauchs entfallen auf die Landwirtschaft. Gleichzeitig wächst die Nachfrage nach Wasser weltweit doppelt so schnell wie die Weltbevölkerung. 1,4 Milliarden Menschen haben schon heute keinen direkten Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Vor diesem Hintergrund haben innovative Technologien zur Aufbereitung von Trinkwasser besondere Bedeutung erlangt. Die Investmentbank Goldman Sachs schätzt, dass die Wasserbranche in den kommenden Jahren jeweils um 15 bis 25 Prozent wachsen wird. In einer aktuellen Studie von DB Research heißt es, der jährliche Investitionsbedarf in der globalen Wasserwirtschaft liege zwischen 400 und 500 Mrd. Euro.
Speziell auf diesen langfristigen Wachstumsmarkt und die weltweit hohe Nachfrage nach innovativen Wasseraufbereitungstechnologien ist der Wasserfonds von Grasshopper Investments ausgerichtet. Der Clean Water I Fund erwirbt Wasserdesinfektionsanlagen. Diese können nach einer erprobten und bereits in 28 Ländern im Einsatz befindlichen Technologie pro Stunde bis zu 500.000 Liter Rohwasser in Trinkwasser umwandeln.
Die Anlagen werden an öffentliche Kunden und Unternehmen (z.B. Wasserwerke, Krankenhäuser, Agrarbetriebe) in Asien, Osteuropa, Südamerika und dem Nahen Osten vermietet, verkauft oder mittels Betreibermodellen zur Verfügung gestellt. Dadurch erfolgt eine breite Risikostreuung hinsichtlich der Fondserträge über viele Kunden aus zudem unterschiedlichen Branchen und zugleich vielen verschiedenen Ländern.
Als Projektpartner konnte das deutsche Unternehmen REDO Water Systems gewonnen werden, dessen innovative Technologie zur Wasserdesinfektion bereits 2004 mit dem Bundespreis für hervorragende innovatorische Leistungen des deutschen Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit ausgezeichnet wurde. Das deutsche Unternehmen zählt im Segment der Wasseraufbereitung technologisch zur Weltspitze.
Die Finanzierung des Fonds erfolgt ausschließlich aus Eigenkapital. Der Fonds hat eine kurze Laufzeit bis Ende 2019. Die prognostizierten Ausschüttungen betragen 9 % p.a. und 172 % über die 8 Jahre. Ein Gesamtrückfluss von 171 % ist dabei durch Vereinbarungen mit dem Hersteller abgesichert.
Der Fonds bietet darüber hinaus ein erhebliches Mehrertragspotential über die prognostizierte Ausschüttung von 9 % p.a. hinaus, denn dem Fonds wurde hinsichtlich der von ihm erworbenen innovativen Wasseraufbereitungsanlagen Technologie - Exklusivität für den Vertrieb in China eingeräumt, einem der größten Wachstumsmärkte im Bereich Wasser. Dieses Marktpotential wird dem Fonds durch die eine eigens hierfür gegründete Grasshopper-Vertriebsgesellschaft (Inwasol GmbH) erschlossen. Das daraus resultierende hohe Zusatzertragspotential des Fonds wurde in der konservativen Ausschüttungsprognose von 9 % p.a. nicht berücksichtigt.

Für Fragen und weitere Informationen steht das gesamte Team von Grasshopper Investments gerne zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an:
Herrn Jens Moewes
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